Bachpatenschaft Mühlenriede

LERNEN VON DER NATUR - LERNEN MIT DER NATUR

Der Prozess der Renaturierung und die damit verbundenen Veränderungen des Ökosystems Fließgewässer werden von verschiedenen Lerngruppen des Gymnasiums Fallersleben im Rahmen einer Bachpatenschaft in den nächsten Jahren betreut und dokumentarisch festgehalten. Die bisherigen Ergebnisse können Sie hier einsehen.

  • RENATURIERUNG DES MÜHLENRIEDEVERLAUFS - WIESO?


    Mithilfe einer historischen Karte, der Kurhannoverschen Landesaufnahme von 1781, lässt sich der ehemalige Verlauf des Baches nachvollziehen. Ursprünglich schlängelte sich die Mühlenriede zwischen Mörse und Ehmen als natürlicher Bachlauf durch die Landschaft. Das Tal war damals recht sumpfig. Nach dieser Landschaft wurde der Ort Mörse –damals „Mortze“- benannt. Der Name ist wendischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „Siedlung im Sumpf“.
    Vor dem damaligem Ort Ehmen floss die Riede in den Ehmer Teich, der der Fischzucht diente und die von 1489 an betriebene Teichmühle antrieb. Wegen mangelnder Rentabilität wurde 1843 der Mühlenbetrieb eingestellt und der Ehmer Teich trockengelegt. Die neu gewonnenen Wiesen und Weiden wurden nach und nach an Ehmer Bauern verkauft. Um neue Weideflächen zu gewinnen, wurde die Mühlenriede begradigt und ihr Umland entwässert (trittfeste Wiesen). Die Bauern mussten nicht mehr mühsam kleine, im Land verteilte Streifen bewirtschaften, sondern hatten zusammenhängende Flächen zur Verfügung (Flurbereinigung). In den sechziger Jahren wurde die Begradigung der Mühlenriede vollendet. Seitdem durchfließt die Mühlenriede das Tal wie ein Kanal, über weite Strecken ohne Strauch und Baum. Durch die Flurbereinigung gingen nicht nur viele Lebensräume von Pflanzen und Tieren verloren. Die Artenvielfalt nahm ab, sodass die Landschaft verarmte. Eine fehlende Beschattung durch Bäume führte zu einem starken Pflanzenwuchs, die Riede wuchs zu und das Ufer musste im Zuge der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen regelmäßig gemäht werden, um für einen geregelten Abfluss zu sorgen.
    Gleichzeitig führte die zunehmende Bebauung und Versiegelung von Flächen im Einzugsgebiet der Riede dazu, dass immer weniger Regenwasser im Boden versickern konnte und ungebremst oberflächlich abfloss. Über die Regenwasserkanalisation wird es in den nächsten Bach, hier die Mühlenriede, geleitet. Durch die starke Bodenversiegelung gelangt das Regenwasser aus Detmerode, Mörse, Ehmen, den Gewerbegebieten Heinenkamp I und II, aus dem Kerksiek, Sülfeld und West-Fallersleben in die Mühlenriede. Die Mühlenriede wurde dadurch zum größten Regenwasserkanal Wolfsburg. In begradigten Gewässern fließt das Wasser jedoch schneller und begünstigt durch Hochwasserwellen Überschwemmungen in bestimmten Regionen.
    Nach dem Hochwasser am 24. und 25. Juli 2002, als Straßen und Keller in Ehmen und Sülfeld unter Wasser standen, wurde deutlich, dass Maßnahmen zum Hochwasserschutz an der Mühlenriede erforderlich waren.
    Bei der Renaturierung eines kanalisierten Baches ist es das Ziel, möglichst wieder den natürlichen Zustand des Fließgewässers herzustellen.
    Die Neuanlage eines in Schlingen verlaufenden (mäandrierenden) Bachlaufes auf einem Teilstück von etwa 1,3 km fördert den natürlichen Wasserrückhalt. Bei einer Hochwassersituation kann das in diesem Abschnitt langsamer fließende Wasser beiderseits des neuen Bachlaufes über die Ufer treten, die Talauen überschwemmen und somit über einer größeren Fläche verteilt werden. Von überschwemmten Bereichen wird es danach wieder langsam abgegeben oder versickert im Boden und trägt zu mehr
    Grundwasserneubildung bei. Hochwasserwellen können so verlangsamt und verkleinert werden. Durch das Pflanzen von Bäumen und Stauden wird die Uferböschung auf natürliche Weise befestigt und verhindert, dass Erde vom Wasser fortgetragen wird. Die Bäume bewirken durch ihren Schattenwurf, dass der Bach nicht mehr zuwächst. Krautige Pflanzen der Uferregion liefern Insekten und anderen Kleintieren Nahrung. Mit der Zeit bilden sich größere Tier- und Pflanzenbestände, der Artenreichtum nimmt wieder zu. Dennoch dauert es viele Jahre, bis sich ein ursprüngliches Ökosystem wieder regeneriert hat.

    Dieser Text ist eine kurze Zusammenfassung der BUND-Broschüre: „Lebendige Mühlenriede“ (Bezug: Naturschutz-Zentrum, Lönsstr. 5a, 38442 Wolfsburg)

     

  • ÜBERNAHME EINER BACHPATENSCHAFT - WOZU?

    Durch die Übernahme einer Bachpatenschaft für einen Teilabschnitt der Mühlenriede wird die Betreuung eines längerfristigen Naturschutzprojektes durch verschiedene Lerngruppen des Gymnasiums Fallersleben ermöglicht. Den Schülern bietet sich hier die einmalige Gelegenheit, durch praktische und auswertbare Projektarbeiten in die laufende Naturschutzarbeit vor Ort eingebunden zu werden. Die Bedeutung von Renaturierungsprojekten an schulnahen Lernorten wird deutlich und damit das Bewusstsein jedes Einzelnen für verantwortliches Handeln im Umgang mit der Natur geweckt. Durch die praktischen Arbeiten an verschiedenen
    Gewässeruntersuchungsplätzen werden Lernziele, die unterschiedlichen Bereichen zugeordnet werden können, erreicht:

    •  Mitwirkung der Schüler bei der Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen (Pflanzen von Stauden und Erlen an der Uferregion, Gestaltung des Flussbettes mit Steinen, etc.)
    • Dokumentieren der Arbeitsschritte und längerfristigen Veränderungen des Ökosystems
    •  Vermessen eines Bachabschnittes (strukturelle Wassergüte)
    • Maßstabsgerechtes Zeichnen eines Bachabschnittes
    • Kennenlernen der Tier- und Pflanzenwelt begradigter sowie naturnaher Bachläufe
    •  Bestimmung der biologischen und chemischen Gewässergüte
    •  Messung der Fließgeschwindigkeit eines Gewässers
    •  Pflege eines Naturraumes übernehmen
    •  Verständnis für komplexe Zusammenhänge entwickeln
    •  Verantwortliches Handeln im Umgang mit der Natur
    •  Achtung der Umwelt
    •   Teamfähigkeit

    …und vieles mehr

    Ein Grundprinzip der Unterrichtsarbeit am Gymnasium Fallersleben ist die Anleitung zum eigenverantwortlichen und selbständigen Lernen und Handeln. Dazu gehört die Vermittlung von diversen Lern- und Arbeitstechniken genauso wie das entdeckende, forschende, praxisnahe und problemorientierte Lernen vor Ort. Die Arbeit im Rahmen unserer Bachpatenschaft bietet dazu günstige Voraussetzungen, an einem schulnahen Lernort dieses Lernen und Handeln zu fördern und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird die Fähigkeit der Zusammenarbeit mit anderen entwickelt, da die Projektarbeit das Arbeiten im Team in hohem Maße fördert und fordert. Somit wird ein weiteres Prinzip unserer Unterrichtsarbeit in die Tat umgesetzt.

  • PFLANZENAKTION - 100 JUNGE ERLEN FÜR DIE MÜHLENRIEDE

    Am Samstag, den 19.11.2005, war es soweit. Ein neuer Höhepunkt unserer Projektarbeit stand auf dem Programm: Bepflanzung des Mühlenriedeufers im Rahmen einer BUND-Aktion. Seit gut einem Monat fließt nun die Mühlenriede bei Mörse bereits in einem neuen, renaturierten Flussbett. Heute pflanzten freiwillige Helfer, darunter die Schüler der Mühlenriede-AG des Gymnasiums Fallersleben, 100 Schwarzerlen, die die Gärtnerei Lieven spendete, an der Uferböschung des neuen Mühlenriedeverlaufes. Die Schwarzerle gehört zu einer bachtypischen Vegetation.
    Mit ihren Wurzeln befestigt sie die Uferregion. Außerdem beschattet die Erle das Fließgewässer und kühlt so den Bach im Sommer, verträgt es jedoch auch, Monate lang im Wasser zu stehen. Die Beschattung verhindert damit unter anderem eine Verkrautung des Gewässers, die den geregelten Wasserfluss einschränken würde. Gleichzeitig stellt die Erle einen Lebensraum für unzählige Insekten, Spinnen und Vögel dar. Ihre bis ins Wasser hineinwachsenden Wurzeln bieten zudem Versteckmöglichkeiten für Fische und Kleintiere des Gewässers.
    Durch ihr fallendes Laub liefern die Erlen darüber hinaus die Nahrungsgrundlage für viele Pflanzenfresser, die im Bach leben. Zunächst erklärte Herr Lieven vor Ort den freiwilligen Helfern, was beim Pflanzen von Erlen zu beachten ist. Anschließend ging es mit großem Tatendrang los. Selbst Klaus Fuchs, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, kam in Gummistiefeln und mit Spaten, um bei dieser Aktion zu helfen. Gleichzeitig überreichte er den Schülern des Gymnasiums
    Fallersleben als Spende im Namen des VfL Wolfsburg zehn wetterfeste Rucksäcke, die zum Transport der Untersuchungsmaterialien von der Schule zum Bachstandort und zurück dienen. An dieser Stelle noch- mal herzlichen Dank an den VfL und Herrn Fuchs für die Unterstützung unserer Projektarbeit. Im Anschluss an die Pflanzaktion konnten sich alle Helfer bei einem Picknick stärken.

     Winterexkursion der Mühlenriede-AG am 11.03.2006
    Am Samstag, den 11.03.2006, trafen sich die Schüler der Arbeitsgemeinschaft Mühlenriede mit Frau Pemberneck um 10.00 Uhr am Gewässeruntersuchungsplatz der Mühlenriede. Warm eingepackt ging es an diesem Morgen jedoch nicht um die Bestimmung der Gewässergüte. Auf dem Programm stand diesmal ein Spaziergang durch die verschneite Winterlandschaft. Um uns in der klirrenden Kälte warm zu halten, teilten wir die Gruppe in zwei Mannschaften und bosselten entlang des Weges parallel zum alten Mühlenriedeverlauf.

    Weitere Pflanzaktion an der renaturierten Mühlenriede
    Die Schüler der Mühlenriede-AG nahmen als freiwillige Helfer bereits an zwei Aktionen des Naturschutzbundes Wolfsburg (BUND) teil:
    Am 17.09.2005 halfen die Schüler bei der Gestaltung eines naturnahen Flussbettes, indem sie von einem Bauern gespendete Steine im Flussbett der Mühlenriede verteilten, um so Lebensräume für Kleinstlebewesen im Fließgewässer zu schaffen.
    Am 19.11.2005 beteiligten sich die Schüler an einer Pflanzaktion, bei der über 100 Erlen an das Südufer der Mühlenriede gesetzt wurden.
    Nun stand eine weitere Aktion auf dem Programm:
    Am 22.04.2006 trafen sich die Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft Mühlenriede, um am nicht beweideten Gewässerrandstreifen neben dem Bach über 500 einheimische Gewächse einzupflanzen. Darunter waren gelbe Sumpfdotterblumen, Wasser-Schwertlilien, Sumpf-Storchschnabel und Mädchensüß, die dazu beitragen sollen, einen vielfältigen Lebensraum für verschiedene Tiere zu erhalten. Die Pflanzen wurden von der Firma Baltin-Stauden aus Ehmen gespendet.
    Zum Schluss beteiligten sich die Schüler noch an der Verteilung von gehäckseltem Strauchgut, um den künftigen naturnahen Lernort begehbar zu machen.

     

     

     

  • MÜHLENRIEDEFEST

    Oberbürgermeister Rolf Schnellecke weiht die Mühlenriedebrücke und den Gewässeruntersuchungsplatz ein. Das Albert-Schweitzer-Gymnasium und das Gymnasium Fallersleben übernehmen Patenschaften für den Bach.Zum Abschluss der Renaturierungsmaßnahmen des Baches fand ein großes Mühlenriedefest statt. Eingeladen hatten der BUND und die Nesterkundungsstation (NEST), die sich auf dem Fest neben vielen anderen Organisationen und Vereinen mit Ständen präsentierten. Zu Beginn der Veranstaltung erinnerte Herr Schnellecke daran, dass der Auslöser der Bach-Renaturierungmaßnahme das Hochwasser im Sommer 2002 war. Weiterhin lobte er das Engagement vieler hilfsbereiter Bürger, die das Renaturierungsprojekt mit unterstützt haben. Schließlich überreichte der Oberbürgermeister an die Schulleiter des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und des Gymnasiums Fallersleben die Urkunden für die Bachpatenschaft. Als Zeichen der Annahme der Patenschaft warfen Schüler und Schulleiter Blüten in die Mühlenriede. Die Schüler der Mühlenriede-AG hatten für den weiteren Festverlauf zusammen mit ihrer Lehrerin Sabine Pemberneck einen Aktionsstand vorbereitet. Mit Keschern, Untersuchungsschalen und Becherlupen ausgerüstet leiteten sie viele interessierte Besucher am Gewässeruntersuchungsplatz beim Keschern und bei der Bestimmung der im Bach vorkommenden Kleinstlebewesen an. Die Besucher staunten über das Vorkommen von Wasserskorpionen und Eintagsfliegenlarven in einem Fließgewässer. Die Schüler informierten die Interessierten auch über die Lebensweise der Tiere. Hierzu hatten sie Karteikarten mit entsprechenden Informationen vorbereitet.
    Weiterhin präsentierten die Schüler der Klasse 10b des Gymnasiums Fallersleben in einem Zelt ihre Plakate, die sie im Unterricht unter Anleitung ihres Kunstlehrers Wolfgang Rehmann anlässlich des Mühlenriedefestes erstellt hatten. Als Motive für ihre Kunstarbeiten wählten sie Pflanzen und Tiere, die an der Mühlenriede größtenteils heimisch sind. Bereits eine Woche vor dem Fest wurden die Plakate in Geschäften, Vereinen und Schulen ausgehängt, um die Bevölkerung auf das Fest hinzuweisen und darauf einzustimmen.

     

     

     

  • URKUNDE

    Die überreichte Urkunde

     

     

     

  • GEWÄSSERGÜTE

    Bestimmung der biologischen Gewässergüte
    Die biologische Güteklasse eines Gewässerabschnittes lässt sich durch das Bestimmen der an der Untersuchungsstelle des Baches gefundenen Arten von Zeigerorganismen und Auszählen der jeweiligen Individuenart ermitteln.Die mithilfe der biologischen Methode ermittelten Werte präsentieren den Zustand eines Gewässers über einen längeren Zeitraum. Dagegen vermittelt eine chemische Untersuchung, die Aussagen über die Inhaltsstoffe macht, eine Momentaufnahme des Gewässerzustandes. So lässt sich eine Absenkung des Sauerstoffgehaltes aufgrund einer kurzfristigen Einleitung organischer Stoffe erfassen. Am 24.09.2005 trafen sich die Schüler der Mühlenriede-AG, um die biologische Gewässergüte des alten Mühlenriedeverlaufes zu bestimmen. Ausgerüstet mit Keschern, Sieben, Pinseln, Pinzetten und Untersuchungsschalen wurde zunächst ein abgegrenzter Bachabschnitt (Brücke Alte Riede, An der Wassermühle) nach vorhandenen Tieren abgesucht. Dabei kescherten die verschiedenen Schülergruppen mit Sieben durch die Wasserpflanzen, drehten Steine aus dem Bach um und beförderten mit Pinseln die unter den Steinen lebenden Organismen vorsichtig in eine mit Wasser gefüllte Untersuchungsschale. Anschließend wurden die vorgefundenen Organismen mithilfe von Becherlupen und Bestimmungsbüchern benannt. Die Ergebnisse wurden auf einem Beobachtungsbogen festgehalten, den uns Herr Dr. Stein von der Naturerkundungsstation zur Verfügung gestellt hat.

    Entsprechend der Anzahl lassen sich verschiedene Häufigkeiten zuordnen:

    Einzelfunde (1-5) = Häufigkeit 1
    mäßig häufig (6-10) = Häufigkeit 2
    häufig (11-40) = Häufigkeit 3
    massenhaft (über 40) = Häufigkeit 4

    Tabelle Gewässergüte

    Alle Organismen im Wasser benötigen für ihre Atmung Sauerstoff, wobei der Sauerstoffbedarf verschiedener Arten unterschiedlich ist. Köcherfliegenlarven benötigen zum Beispiel mehr Sauerstoff als Rollegel, daher kommen sie ausschließlich in sauerstoffreicheren Gewässern vor. Köcherfliegenlarven können also als Zeigerorganismen für sauerstoffreiche Gewässer gewertet werden. Aufgrund des jeweiligen Sauerstoffbedarfs ergeben sich für jede Organismenart verschiedene Faktoren, die als Zeigerwert zur Einschätzung der Wassergüte herangezogen werden können.

    Auswertung der Untersuchungsergebnisse:

    Die Multiplikation der Häufigkeit mit dem Faktor ergibt das Produkt (siehe Untersuchungsbogen). Abschließend wird die Summe der Produkte durch die Summe der Häufigkeiten geteilt:

     15,3 : 7 = 2,2 (Gewässergüte)

     Als Ergebnis dieser Berechnungen ergibt sich eine Gewässergüte von 2,2. Diese Güte steht für ein mäßig verunreinigtes Gewässer mit guter Sauerstoffversorgung, vielen Wasserpflanzen, großer Artenvielfalt und Individuendichte von Algen, Schnecken, Kleinkrebsen und Insektenlarven. Jede Gewässergüte weist eine bestimmte Lebensgemeinschaft (= Biozönose) auf. Kennt man die Mitglieder der Biozönose eines Gewässers, so kann man daraus auf die Qualität des Gewässers schließen. Das Ergebnis der Gewässergüte der alten Riede soll im kommenden Jahr mit dem Wert verglichen werden, der sich für einen Gewässerabschnitt des neuen Mühlenriedeverlaufs ergibt!

  • AUENLEBEN

    Nähere Informationen dazu:

    Beitrag des Gymnasiums Fallersleben Wolfsburg zum Gewässerschutz: http://www.auen-leben.de/397.html

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