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Umweltschule

Wir alle brauchen unsere Umwelt – die Umwelt braucht unseren Schutz! 

Wenn wir uns dieses Thema nicht auf die Fahnen schreiben, haben wir bald keine lebenswerte Umwelt mehr. Daher geht Umweltschutz uns alle an. So ist es nur logisch, dass sich an unserer Schule alle Schüler und Lehrer diesem Thema widmen. Dazu setzen sich am GyFa die Schüler in den verschiedenen Klassenstufen mit anderen Themen auseinander – eben dem Alter der Schüler angemessen.

Jahrgänge 5/6            Mülltrennung und Vermeidung

Jahrgänge 7 – 9         nachhaltiges Konsumverhalten

Jahrgänge 10-12        Handy/Datennutzung und CO2-Emissionen

Jahrgang 13               Projektgruppe (Information und Organisation)

Schutz braucht aber nicht nur unsere Umwelt – Schutz brauchen auch wir: Vor Stress, Hektik, Überlastung. Deshalb haben wir auch immer einen Blick auf den notwendigen Ausgleich – nutzen Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung, integrieren Aspekte der Stressbewältigung in unseren Unterricht und widmen uns dieser Thematik auch gerne in der AG „Gesundheit“, im Seminarfach oder Projekten bei „Jugend forscht“.

Über den Stand der Dinge werden Schüler regelmäßig berichten.

Karin Grunewald, Susanne Olaya-Kaufmann und Kirsten Steiding-Schürmann

 

Aktionstag am Gymnasium Fallersleben

 

Am Freitag, den 16.2.24, in der 5. und 6. Stunde wurde am Gymnasium Fallersleben ein Video gedreht, bei dem der Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler zum Schutz der Umwelt und gegen den Klimawandel deutlich gemacht wird. Gleichzeitig soll diese gemeinschaftliche Aktion die Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, noch umweltbewusster zu handeln sowie ihre Selbstwirksamkeit fördern, indem sie sich mit effektiven und für sie realisierbaren Handlungsoptionen befassen.

Hier das Projekt zum Thema Recycling und Nachhaltigkeit

Chemie-Grundkurs; Abitur-Jahrgang 2024

Gemeinsam gegen den Müll

Die Fünft- und Sechstklässler staunten vermutlich nicht schlecht, als ihnen am Klassenlehrertag eine ganze Kiste voll Müll mitgebracht wurde. Diesen Müll galt es zu sortieren, dabei kam man dann ins Gespräch darüber, in welche Tonne eigentlich was entsorgt werden muss. Darüber hinaus entwickelten die Schülerinnen und Schüler viele tolle Ideen, wie man Müll einsparen kann. Wie wäre es zum Beispiel mit einer „müllfreien Schule“? Jeder nimmt den Müll wieder mit, der durchs Frühstück angefallen ist. Das Frühstück selbst sollte aus möglichst unverpackten und natürlich gesunden Zutaten bestehen, die sich in einer Brotdose befinden, die sehr lange verwendet werden kann. Die Schülerinnen und Schüler können sich auch vorstellen, aus Altpapier hergestellte Hefte, Blöcke, Mappen und Kopien zu verwenden. Einige Anregungen gingen auch an die Mensa (bitte umweltfreundlichere Verpackungen verwenden!) und bezogen sich auf den Automaten, in dem Pfandflaschen und keine Einwegflaschen mehr angeboten werden sollten. Danke für Eure Ideen!

In den Jahrgängen 7 bis 9 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler hingegen mit den Aspekten des nachhaltigen Konsumverhaltens und der Müllvermeidung näher. Ausgehend von verschiedenen Informationen zu den Bereichen Ernährung, Verpackungsmüll, Kleidung sowie Elektronik reflektierten sie ihr eigenes Konsumverhalten und setzten sich Ziele, um zukünftig nachhaltiger und umweltbewusster zu agieren. Dabei nahmen sie sich beispielsweise sehr oft vor, nur die Produkte zu kaufen, die sie auch tatsächlich benötigen, was bereits wesentlich zu einer Verringerung der Müllproduktion beiträgt. Zudem gaben sie an, weniger in Plastik verpackte Produkte kaufen zu wollen und mehr regionale und saisonale Lebensmittel bzw. Bio- Lebensmittel zu konsumieren. Im Bereich Kleidung nahmen sich die Schülerinnen und Schüler vor, zukünftig mehr fair produzierte Kleidung zu kaufen. Ferner setzten sie sich zum Ziel, Energie zu sparen, öfters mit dem Fahrrad zu fahren bzw. elektronische Geräte so lange zu nutzen, bis diese nicht mehr repariert werden können.

Neben den vielen großartigen Ideen äußerten die Schülerinnen und Schüler unter anderem ebenfalls die Wünsche, Bäume pflanzen zu wollen und „Mr. Beast“ Geld zu spenden, das dazu verwendet wird, Müll aus dem Meer zu entfernen.

Wir sind schon sehr gespannt über die weitere Entwicklung im Bereich Nachhaltigkeit am GyFa! 😊

Susanne Olaya Kaufmann und Kirsten Steiding-Schürmann

 

 

Umweltschutz beim Smartphone – Handy und Datennutzung

 

In unserem Projekt zur Umweltschule „Umweltschutz beim Smartphone“ haben wir uns die Frage gestellt, inwiefern sich unsere Internetaktivitäten und unser Verhalten bezüglich der Hardware von Smartphones auf die Umwelt auswirken.

Wir haben herausgefunden, dass bereits jetzt die Internetnutzung in Deutschland fast die Hälfte an Treibhausgasen emittiert, aller Emissionen, die für ein neutrales Klima verträglich wären.  Einen direkten Einfluss darauf haben wir, indem wir generell unsere Internetnutzung verringern, aber auch indem wir vor allem bei Videos die Qualität der Auflösung verringern, da das Internetstreaming den größten Teil der Emissionen durch das Internet ausmacht. Auch im Bereich der Hardware der Smartphones fallen viele Umweltschäden an. Dies fängt bei der Produktion des Smartphones an, bei welcher aus Rohmaterialien viele giftige Abfallprodukte entstehen und eine hohe Menge an Energie benötigt wird. Eine deutlich schonendere Alternative zum Neukaufen von Smartphones ist das „Refurbishing“, bei welcher bereits verwendete Smartphones generalüberholt werden und dann erneut im Internet angeboten werden. Diese Smartphones sind deutlich günstiger, allerdings qualitativ trotzdem wie neu.

Um die Umwelt möglichst wenig zu belasten, sollten wir uns bewusstmachen, dass alle Aktivitäten im Internet CO2-Emissionen freisetzen. Wir müssen bedenken, dass manche Internetaktivitäten notwendig sind und es nicht sinnvoll ist, alle Aktivitäten damit zu verbieten. Trotzdem können wir versuchen, möglichst wenig am Klimawandel beizutragen, indem wir beispielsweise seltener Smartphones kaufen, diese möglichst recyceln oder das Internet nicht immer auf höchster Qualität benutzen und primär W-LAN statt mobiler Daten verwenden. Letztendlich fängt der Umweltschutz bei jeder Person im Kleinen an, so sollte jeder dazu beitragen, dass die Emissionen gesenkt werden und dies kann durch die bereits genannten Methoden erreicht werden.

Projektgruppe des 13. Jahrgangs

Lea Knoke, Nele Knoke, Moritz Hahn, Jan Rothaug, Niklas Werner

Handy-Sammelaktion am GyFa läuft an

Recycling bedeutet Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

Etwa 30 verschiedenen Metalle stecken in einem Handy. Einige davon sind nur noch begrenzt als Rohstoffe verfügbar. Umso wichtiger ist es, diese Metalle aus alten Handys zurück zu gewinnen.

Die Projektgruppe des 13. Jahrgang hat diese Problematik bereits aufgegriffen und darüber informiert. Nun folgen Taten. In Zusammenarbeit mit dem NABU Südost Niedersachsen startet unsere Handy-Sammelaktion. Dazu gibt der 13. Jahrgang, der sich jetzt der Abiturvorbereitung widmen muss, den „Staffelstab“ an jüngere Schüler des 10. Jahrgangs ab. Diese haben auch schon mit der Umsetzung begonnen und führen die Sammelaktion durch.

Der NABU arbeitet mit dem Recyclingpartner AfB gemeinnützige GmbH zusammen. Dorthin werden die Handys geschickt und in einem ersten Schritt die gebrauchten Geräte in wiederverwendbare und nicht mehr funktionsfähige sortiert. Wenn möglich, werden die Handys wiederaufbereitet. Danach können Sie wiederverkauft und so Ressourcen eingespart werden.

Sind die Althandys nicht mehr funktionsfähig oder nicht wieder zu verwenden, werden sie durch einen Schredder mechanisch zerstört. AfB übergibt die Althandys an Umicore, einer zertifizierten Metallhütte für das Schmelzen von Elektroschrott. So werden Schadstoffe fachgerecht entsorgt und verwertbare Metalle wieder zurückgewonnen.

Für die gesammelten Handys bekommt der NABU eine Spende von der Industrie. Dies fließt in den Insektenschutzfond, aus dem z.B. die Aussaat von Blühwiesen gefördert wird.

Wer zu Hause noch alte oder ungenutzte Handy liegen hat, kann diese im GyFa zur Entsorgung bringen.

Aber unbedingt beachten: Vor dem Abgeben die Daten löschen und SIM-Karte entfernen!

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung!

Karin Grunewald

 

Was steckt in deinem Handy? TU Clausthal mit Workshops im GyFa

Das in Handys jede Menge Elektronik und damit viele Metalle stecken, darüber hat die Projektgruppe schon informiert. Das dies wertvolle Rohstoffe sind, die es lohnt, sie wieder zu recyceln, liegt auf der Hand. Dafür läuft derzeit die Sammelaktion für Alt-Handys am Gyfa.

Doch welche Metalle stecken nun im Handy, wie werden sie gewonnen und wie und wo recycelt? Um diese Fragen ging es am 29.und 30.03.2022 beim Workshop der TU Clausthal am Gyfa.

Schon heute ist absehbar, dass die Nachfrage an Metallen bald das Angebot übersteigen wird. Der Bergbau reicht nicht mehr aus, um die Nachfrage zu bedienen und neben den ökologischen Gründen wird das Recycling immer wichtiger. Ohne Recycling wird es zu Metallknappheiten kommen und darum muss sich etwas ändern!

Ganze 17 verschiedene Metalle kann man aus einem Handy wiederverwerten, aber trotzdem landet der so wichtige Metallschrott einfach im Müll.

Das Gyfa will dieses Problem mit der Sammelaktion angehen.

Nach dem sehr informativen Vortrag zu der Gewinnung von Metallerzen, dem Herstellungsprozess und zum Recycling haben wir im Workshop selbst Experimente zum Trennen von Metallen und deren Aufbereitung durchgeführt.

Da aus jeder Klasse nur eine kleine Gruppe an dem Workshop teilnehmen konnte, werden wir in unseren Klassen die Thematik im Unterricht, hauptsächlich in Chemie und Erdkunde, weiter vertiefen.

Maybrit Reckel, Elessar Stäritz, Klasse 10c

 

Besuch an der Technischen Universität Clausthal

Vom 26. -28. April besuchten wir, Hams Alek, Ben Bekeschus, Lennart Röhl (10.Klasse) und Lilly Hötte, Noel Bock und Johanna Bussat (11. Klasse) die Technische Universität in Clausthal-Zellerfeld. Dort haben wir uns über die hybride Redox-Flow-Zelle auf Basis von Zink und Cerium informiert, damit wir diese im Sommer im Rahmen eines Internationalen Umweltprojektes auf der Ideen-Expo in Hannover anderen Jugendlichen näher bringen können.

Am Dienstag, nach einem kurzen Kennenlernen mit den anderen vier Teilnehmern aus Hünfeld, Hessen, gab es ein Mittagessen in der Mensa und anschließend wurden uns die Laborräume gezeigt, in den wir in den nächsten Tagen unsere Zeit verbringen sollten. Der praktische Teil am Nachmittag begann mit der Verzinnung der 3D-Anode der Zelle auf Basis eines Kupferschaums, eine Art 3D-Gitterstruktur. Nach dem schon sehr eindrücklichen Tag mit vielen neuen Informationen, hatten wir nun den Abend zur freien Verfügung und nutzten diesen, um mit dem Studenten und dem Leiter Herrn Brinkmann, die uns begleiteten, in Gespräche zu kommen. Auch der nächste Tag startete mit einer Vielzahl an Information, als wir das Energieforschungszentrum Niedersachsen besuchten, wo an einer Redox-Flow-Zelle auf Basis von Vanadium geforscht wird. Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann aber wieder mit dem Zusammenbau der Zelle auf Basis von Zink und Cerium und simulierten Auf- und Entladezyklen (ähnlich wie bei „normalen“ Batterien). Am Abend folgte eine Führung im 19-Lachter-Stollen im Nachbarort, mit vielen spannenden Beobachtungen und einer kleinen Zeitreise in den früheren Bergbau. Am letzten Tag gab es schließlich als Anknüpfung an die Stollenführung und der Redox-Flow-Zelle im Geomuseum der Universität eine Vorlesung zur Geologie und Aufbereitung der Metalle, welche in der Zelle verbaut wurden. Anschließend bekamen wir eine Führung durch die sehr umfangreiche und große Sammlung an Gesteinen, Mineralien und teils auch Fossilien des Museums. Nach einem gemeinsamen Mittagessen reisten wir ab und kamen nachmittags wieder in Fallersleben am Bahnhof an. Die drei Tage waren sehr informativ und wir haben viele neue Erkenntnisse, Eindrücke, Wissen und Erfahrungen mitgenommen.

Hams Alek, Ben Benkschuss, Noel Bock, Johanna Bussat, Lilly Hötte, Lennart Röhl

 

Projekttag 2022 am Gyfa

Am 08.07.2022 fand am Gyfa ein Projekttag zum Thema „Umwelt“ statt. Mit Ausnahme des 7. Jahrgangs führten alle Klassen Projektarbeiten oder Exkursionen durch, wobei Aktionen zum nachhaltigen Umgang mit der Umwelt, der Müllvermeidung und der Energiewende im Mittelpunkt standen. Die Bandbreite der unterschiedlichen Aktivitäten war groß und reichte von der Bemalung von Jutetaschen für die mehrfache Verwendung über die Müllvermeidung beim täglichen Einkauf bis zu Umfragen zur Mobilität der Schüler im Rahmen der Ermittlung des ökologischen Fußabdrucks. Sogar Gedichte zur Umweltproblematik wurden selbst geschrieben.

Im Anschluss an den Projekttag fertigten die Schüler*innen Plakate oder Präsentationen an, die am Tag vor der Zeugnisausgabe in der Aula der Schule der gesamten Schulgemeinschaft präsentiert wurden.

Karin Grunewald

 

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Fahrten und Austausche

Neben den Klassenfahrten ermöglicht das Gymnasium Fallersleben Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am regelmäßigen Austausch mit seinen Partnerschulen in England, Spanien und Polen. Hier finden Sie das Fahrtenkonzept unseres Gymnasiums:

 

Klassenfahrt Jg. 7: Durchführung einer Klassenfahrt drei Wochen nach Beginn des Schuljahres. Der gesamte Jahrgang (in der Regel vier Klassen) fährt in eine gemeinsame Unterkunft.

Schwerpunkt: Erlebnis – Pädagogik / Teambildung. Zu Beginn des Schuljahres und einer neuen Klassenzusammensetzung bietet eine Klassenfahrt viele pädagogische Möglichkeiten die Klassengemeinschaft frühzeitig aufzubauen und Sozialkompetenzen zu stärken. Gemeinsame Aktivitäten von Schüler_innen unterschiedlicher Klassen sollen dem Konkurrenzdenken zwischen den Klassen entgegenwirken („Jahrgangsgefühl“).

Voraussetzung: Um die Fahrt am Anfang des Schuljahres durchführen zu können, müssen die Schüler_innen und späteren Klassenlehrkräfte der dann 7. Klassen bereits zu Beginn der 6. Klasse oder früher informiert werden. Durch den anstehenden Lehrerwechsel in der 7. Klasse muss eine vollständige und feste Planung unter obigen Gesichtspunkten bestehen. Die Klassenfahrt hätte somit eine klare Zielsetzung und gleichzeitig eine Verbindlichkeit. Für eine entsprechende Planung müsste die Herberge weit im Voraus reserviert werden. In diesem Fall sollte das Ziel und die Herberge für die Klassenfahrt (über Jahre) fest gewählt werden. Erste Durchführung möglich zu Beginn des Schuljahres 2018/19 (Herberge Jangstel Inn in Sankt Andreasberg)

Klassenfahrt Jg. 10: Durchführung einer Klassenfahrt im 10. Jahrgang (statt bisher im 9. Jahrgang). Die Durchführung sollte hier variabler gestaltet werden können als im 7. Jahrgang. Anbieten würden sich zum Beispiel Städte – Fahrten mit politisch – kulturellem Schwerpunkt (Berlin, Hamburg, etc). Dabei sollte aber auch Freiraum für weitere Ideen gegeben sein, z.B. „ Erlebnis – Fahrten “ wie Segeln etc. Die Fahrt könnte je nach Lage der Sommerferien am Anfang oder am Ende des 10. Jahrgangs durchgeführt werden.

Kursfahrt Jg. 12: Inhalte des Schwerpunktkurses sollten Bestandteil des Fahrtenprogramms sein. Alternativ sind auch „Erlebnis – Fahrten“ zur Entwicklung motorischer und sozialer Kompetenzen möglich (z.B. Segeln, Surfen etc.). Je nach Schuljahreslänge kann die Fahrt in den 13. Jg. (Schuljahresanfang) verschoben werden.

Erweiterung des Fahrtenkonzeptes durch die Fachschaft Sport möglich:

– z.B. Durchführung von Skikursen als benoteter Sportkurs in der Oberstufe

– z.B. Durchführung von Surfkursen als benoteter Sportkurs in der Oberstufe

Kategorie(n):

SV

Liebe Schüler/-innen, Liebe Eltern,

in der SV geht es darum, mit kreativen und konstruktiven Beiträgen den Schulalltag zu verbessern und erlebnisreicher zu gestalten. Unsere Aufgabe im Allgemeinen ist, die Probleme der Schülerschaft in Zusammenarbeit mit Schulleitung, sowie Lehrer- und Elternschaft zu lösen. Außerdem planen und veranstalten wir Aktionen und Projekte, denn Schule ist für uns nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Spaßes.

Wir treffen uns so gut wie jeden Dienstag nach der 6. Stunde im Raum D.030 (Standort Fallersleben). Alle Schüler/-innen sind herzlich dazu eingeladen, an unseren Sitzungen teilzunehmen und sich an unserer Arbeit zu beteiligen.
Vor einem spontanen Erscheinen sollte man uns allerdings ansprechen oder per E-Mail kontaktieren, da auch wir selbstverständlich neben unserer Arbeit in der Schülervertretung ein Privatleben haben und es dementsprechend manchmal zu Ausfällen von Sitzungen kommen kann.

Wenn ihr Fragen oder Probleme habt, könnt ihr euch an unsere Mitglieder wenden oder uns eine E-Mail an das Postfach sv-gyfa@gmx.de senden.

Eure Schülervertretung

Kategorie(n):

Schulvorstand

Schulleiter:

Herr Knetsch

 

Lehrerschaft: 

 

 

Elternschaft:

 

 

Schülerschaft:

 


Vertreter des Schulträgers:

 

 

Kategorie(n):

Schulprogramm und Informationen zum GyFa

Hier finden Sie unser Schulprogramm mit allen für die Schule relevanten Informationen:

https://gyfa.de/wp-content/uploads/Schulprogramm/Gesamtdokument.pdf

 

Zusätzlich haben wir unten einige Informationen aufgeführt.

Info offener Ganztag

Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 bietet das Gymnasium Fallersleben für die Jahrgänge 5 und 6 und seit 2018/2019 für die Jahrgänge 5-9 an vier Tagen in der Woche ein offenes Ganztagsangebot an.
Jeweils von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 13.15 bis 15.30 Uhr gibt es ein Betreuungsangebot. Schüler*innen können für einzelne oder mehrere Wochentage verbindlich für ein Halbjahr zur Teilnahme angemeldet werden.
Das Angebot umfasst eine Mittagspause mit der Möglichkeit zur Teilnahme an einem gemeinsamen Mittagessen, eine Hausaufgabenbetreuung/Lernzeit, das Angebot „Spielen und Entspannen“ sowie AG-Angebote.
Für den Ganztag angemeldete Schüler*innen nehmen von 14.00-14.30 Uhr an der Hausaufgabenbetreuung/Lernzeit teil, sofern zu dieser Zeit kein Regel- oder Förderunterricht stattfindet. Schüler*innen, die in der 7. Stunde Unterricht haben, nehmen nicht an der Hausaufgabenbetreuung/Lernzeit, sondern nur am AG-Angebot teil.

Mittag

Das Mittagessen (13.15-14.00 Uhr, 3. große Pause) wird durch den Caterer Wolfsburger Schulverpflegung GmbH angeliefert.
Für die Teilnahme am Mittagessen sind die Anmeldung beim Caterer und die Nutzung des bargeldlosen Bezahlsystems erforderlich. Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der Wolfsburger Schulverpflegung GmbH: https://www.wolfsburg.de/schulverpflegung

Für alle Fragen zum bargeldlosen Bezahlsystem, für die Aktualität der Speisepläne und die Menügestaltung ist die Wolfsburger Schulverpflegung GmbH Ihr erster Ansprechpartner. Kontaktdaten und weitere Informationen erhalten Sie auf der oben genannten Internetseite.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Essen nicht mit aus der Mensa hinaus und räumen nach dem Essen ihr Geschirr/ ihre Tabletts in den dafür bereitgestellten Wagen, so dass der Platz sauber hinterlassen wird. Nach dem Essen kann je nach Wetterlage im Forum oder auf Hof C gespielt werden, bis die Hausaufgabenbetreuung beginnt. Die betreuenden Lehrkräfte führen während der gesamten Zeit Aufsicht und sind für die Schülerinnen und Schüler ansprechbar.

 

AG-Angebot

Die sich anschließenden AG-Angebote umfassen sportliche, musische, naturwissenschaftliche, spielerische und kreative Aktivitäten. Die AG- Angebote erfolgen in Kooperation mit den Schulen im Schulzentrum und werden sowohl von Lehrkräften des Gymnasiums, der Realschule als auch der Hauptschule angeboten. Kooperationspartner wie z.B. Sportvereine werden außerdem eingebunden.

Seit Beginn des Schuljahres 2018/2019 steht darüber hinaus für diese Zeit der Ganztagsbereich im Schulzentrum zum Spielen (Billard, Kicker, Gesellschaftsspiele ….) zur Verfügung.

Das wechselnde Angebot wird zu jedem Halbjahresbeginn den Schüler*innen in der Schule vorgestellt.

Anmeldung

  1. Verbindlichkeit der Anmeldung
    Die Teilnahme am Ganztagsangebot erfolgt grundsätzlich freiwillig, die Anmeldung verpflichtet jedoch zur regelmäßigen Teilnahme. Die Planung und Einrichtung der AG-Angebote ist stets abhängig von der Anzahl der angemeldeten Schüler*innen.
    Eine Anmeldung kann sowohl für die Hausaufgabenbetreuung/Lernzeit und das AG-Angebot als auch nur für die Hausaufgabenbetreuung stattfinden.
  2. Krankmeldungen
    Sollte Ihr Kind an einem Wochentag, an dem es für den Ganztag angemeldet ist, nicht die Schule besuchen können, weil es erkrankt ist, so ist es unbedingt erforderlich, dass Sie bereits das Sekretariat darüber informieren und darauf hinweisen, dass Ihr Kind Ganztags-Teilnehmer ist. Das Sekretariat wird diese Informationen an die Ansprechpartner im Ganztag weitergeben, so dass die Betreuer und AG-Leitungen rechtzeitig darüber informiert werden können, dass Ihr Kind krankheitsbedingt fehlt. Sie erreichen das Sekretariat unter der Rufnummer 05362/963170.

Ansprechpartnerin für das offene Ganztagsangebot am Gymnasium Fallersleben:
Beate Täubner (Tn) Organisation des Ganztagsangebots

 

Das Angebot „Bilingualer Unterricht“

Der sogenannte „bilinguale Unterricht“ ist seit 1998 ein fester und wichtiger Bestandteil des Angebots des Gymnasiums Fallersleben. „Bilingualer Unterricht“ bedeutet, dass bestimmte Fächer, die normalerweise auf Deutsch unterrichtet werden – was für alle Fächer mit Ausnahme der modernen Fremdsprachen gilt –, nicht auf Deutsch unterrichtet werden, sondern in einer Fremdsprache. In den meisten Fällen, so auch am Gymnasium Fallersleben, ist dies Englisch. An unserer Schule sind es die Fächer Geschichte, Erdkunde, Physik und Sport, für die in bestimmten Klassen, den „Bilingualklassen“, die Unterrichtssprache Englisch ist. Wir beginnen mit diesem Angebot im Jahrgang 7. Das Gymnasium Fallersleben ist in der Regel vierzügig, hat also in den Jahrgängen 5 bis 10 jeweils vier Klassen. Dies bedeutet, dass wir im im 7. bis 10. Jahrgang jeweils eine Bilingualklasse haben.

Genaueres erfahren Sie im Schulprogramm!

 

Info Jugend debattiert

 

Wer reden kann, kann gemeinsam mit anderen etwas bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wenn Entscheidungen anstehen und schwierige Fragen zu klären sind, kommt es darauf an, Position zu beziehen und sich mit anderen auszutauschen.
Aus: Jugend debattiert. Debattieren lernen. 2011/2012. Hrsg. von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Frankfurt am Main 2011.

 

Was ist Jugend debattiert?

Der Bundeswettbewerb Jugend debattiert ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung auf Initiative und unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Kooperation mit der Stiftung Mercator, der Heinz Nixdorf Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Kultusministerkonferenz sowie den Kultusministern der Länder.regionaljugenddebattiert02
Jugend debattiert soll dazu beitragen, die Bereitschaft und die Fähigkeit junger Menschen zu fördern, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren.
Debattieren bedeutet, sich zu einer strittigen Frage eine Meinung zu bilden, Gründe zu nennen und Kritik vorzutragen. Bei Jugend debattiert sprechen vier Teilnehmer über eine aktuelle Streitfrage.

Es geht um Themen, bei denen es gute Gründe gibt, sich dafür oder dagegen auszusprechen, zum Beispiel um die Frage: „Soll man Alkohol erst ab 18 Jahren trinken dürfen?“
Wie man seine Position gut begründet und verständlich formuliert, mit den Argumenten der anderen umgeht und zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten abwägt, kann man lernen. Jugend debattiert hilft dir, deine rednerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und macht außerdem Spaß!

Aus: Jugend debattiert. Debattieren lernen. 2011/2012. Hrsg. von Gemeinnützige Hertie-Stiftung. Frankfurt am Main 2011.

Jugend debattiert fördert

  • Sprachliche Bildung durch Ausbildung in Rede, Gegenrede und Debatte
  • Politische Bildung durch Motivation zu politischem Handeln
  • Persönlichkeitsbildung durch gegenseitigen Austausch und Perspektivenwechsel
  • Meinungsbildung durch Auseinandersetzung mit aktuellen Streitfragen

 Jugend debattiert – für alle ein Gewinn

 Schülerinnen und Schüler gewinnen, denn Jugend debattiert

  • stärkt kommunikative Fähigkeiten
  • verbessert die Urteilsbildung
  • gibt mehr Sicherheit im Auftreten bei Prüfung und Bewerbung

Lehrerinnen und Lehrer gewinnen, denn Jugend debattiert

  • bietet Methodentraining für den kompetenzorientierten Unterricht
  • aktiviert alle Schülerinnen und Schüler

Schulen gewinnen, denn Jugend debattiert

  • setzt Impulse für die Schulentwicklung
  • stärkt Profilbildung und Vernetzung

Aus: Kurzporträt Projekt Jugend debattiert.

 

Jugend debattiert am Gymnasium Fallersleben

Das Gymnasium Fallersleben gehört seit dem Schuljahr 2011/2012 dem Regionalverbund „Wolfsburg“ an. In dem Schuljahr 2011/2012 haben wir als Arbeitsgemeinschaft im 9. Jahrgang mit dem Debattieren begonnen und bereits die Vorrunde des Landesfinales Niedersachsen erreicht. Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird Jugend debattiert als verbindliche Unterrichtsreihe im Deutschunterricht aller 9. Jahrgänge durchgeführt, an dessen Ende der Klassenwettbewerb steht. Aus jeder 9. Klasse qualifizieren sich dann Schülerinnen und Schüler für den Schulwettbewerb, der dann in der Regel am Ende des ersten Schulhalbjahres stattfindet Hier wiederum treten die besten Schülerinnen und Schüler unserer Schule gegeneinander an, um die Schulsieger für den Regionalverbundwettbewerb zu ermitteln. Dieser findet dann am Anfang des zweiten Schulhalbjahres statt. Seit der Einführung haben wir es immer bis in die Qualifikationsrunden ins Landesfinale geschafft.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen/Euch Gretje Görth (Schulkoordinatorin Jugend debattiert) zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

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